Braquage bei LaborBerlin

LaborBerlin lädt euch herzlich ein am Samstag dem 13.11. ab 20 Uhr zum Screening mit Braquage aus Paris. Es wird eine Laborsolibar geben mit Glühwein und Kuchen.

Braquage ist am Wochenende zu Besuch in Berlin und wird 2 unterschiedliche Programme zeigen, das erste bei uns im Labor, das 2. im Kunstraum t27.


1. Programm am Samstag 13.11. um 21 Uhr im LaborBerlin

2. Programm am Sonntag 14.11. ab 19.30 im Kunstraum t27

Braquage hat ein Programm von experimentellen Filmen zusammengestellt über das „Knistern“, ein Phänomen, das durch direkte Intervention auf dem Filmmaterial, durch den Schnitt oder Veränderungen in der Aufnahmegeschwindigkeit hervorgerufen werden kann.

„Knistern“ ist kein fest stehendes Programm, sondern erlaubt es uns, speziell zusammengestellte, aktuelle Filme aus dem Umfeld des Vereins Braquage zu zeigen.

Die Filme sind auf Super-8 oder 16 mm gedreht. Das visuelle oder akustische „Knistern“ speist sich aus den filmischen Mitteln des Experimentalfilms, der Wirkung von Licht und Farbe, der Fragmentierung und Dekonstruktion des Bildes, Variationen und Erschütterungen bis hin zu seinem Verschwinden.

Wir freuen uns sehr euch zu sehen!!

LaborBerlin

L’Abominable, 1. bis 2. September 2010 im Kino Arsenal

Liebe Freundinnen und Freunde des experimentellen Films,

wir möchten euch dieses großartige Programm sehr empfehlen!

Kommt Mittwoch und Donnerstag in’s Arsenal!

wir würden uns freuen euch dort zu treffen,

LaborBerlin

L’Abominable hat für Berlin ein Programm zusammengestellt, das einen Einblick in die Vielfalt der Projekte gibt, die in den letzten Jahren dort entstanden sind. Im Anschluss an das erste Programm diskutieren Mitglieder von L’Abominable und dem LaborBerlin mit Minze Tummescheit und Arne Hector, die derzeit einen Film über kollektives Arbeiten vorbereiten. Auch zu den weiteren Programmen sind Gäste anwesend.
# 1: PARTIES VISIBLE ET INVISIBLE D’UN ENSEMBLE SOUS TENSION von Emmanuel Lefrant (2009) untersucht die Mechanismen der Erinnerung. FLEURS NOIRES von Baptiste Bessette (2010) betrachtet Veränderungen im Peace Memorial Park in Hiroshima. LE GRANIER von Olivier Fouchard (2009) lässt die Magie eines Berges, der ruhend in der Landschaft liegt, lebendig werden. (1.9.)

# 2: LE MONTAGNE DE LURE von Mahine Rouhi (1997–2006) enthält “dirty” Landschaftsaufnahmen auf Super 8, gerahmt, aber dann selbst entwickelt. ISTANBUL von Martine Rousset (2006) ist ein Städteporträt, in dem die Kamera im Halbschlaf zu sein scheint. (1.9.)

# 3: AMI ENTENDS-TU von Nathalie Nambot (2010) ist eine umfassende Hommage an so etwas wie eine rebellische Klarsicht. Es geht um das Verhältnis von Ohnmacht und Widerstand durch die Sprache, inspiriert von Ossip Mandelstam. MERCEDES DUNAVSKA von Drazen Zanchi (2009) ist das Roadmovie eines kroatischen Filmemachers, beginnend in seiner Heimatstadt Split und endend in Zagreb, begleitet von Murmelgeräuschen des Krieges. (2.9.)

# 4 besteht aus nur einem Film, den wir 2006 im Forum zeigten: SCHUSS! von Nicolas Rey (2006). Er beginnt wie ein Dokumentarfilm über den Wintersport, wendet sich dann aber dem Thema der industriellen Herstellung von Aluminium zu. Anhand dieser beiden in überraschender Verbindung stehenden Themen ruft er bedeutende Stationen der Industriegeschichte des 20. Jahrhunderts in Erinnerung und stellt Fragen zum Verhältnis zwischen Staat und Industrie. (2.9.)

Filmprogramm

Mi 1.9., 19h, Programm 1:

Anschließend Gespräch mit L’Abominable, LaborBerlin, Minze Tummescheit, Arne Hector

PARTIES VISIBLE ET INVISIBLE D’UN ENSEMBLE SOUS TENSION   Emmanuel Lefrant   F 2009   7’

FLEURS NOIRES   Baptiste Bessette   F 2010   OmE 34’

LE GRANIER   Olivier Fouchard   F 2009   17’

Mi 1.9., 21h, Programm 2:

In Anwesenheit von L’Abominable

LE MONTAGNE DE LURE   Mahine Rouhi   F 1997–2006   8’

ISTANBUL   Martine Rousset   F 2006   100’

Do 2.9., 19h, Programm 3:

In Anwesenheit von L’Abominable

AMI ENTENDS-TU   Nathalie Nambot   F 2010   OmE 54’

MERCEDES DUNAVSKA   Drazen Zanchi   F 2009   OmF 30’

Do 2.9., 21h, Programm 4:

In Anwesenheit von L’Abominable

SCHUSS!   Nicolas Rey   F 2006 (oder 2005?)   OmU 123’

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LaborBerlin presents: Cult of the Cubicle in Berlin


LaborBerlin is proud to host the 4th edition of Cult of the Cubicle

As part of an ongoing series of events this evening will screen artists’ films and videos. Join Curators and Organizers projecting the films:  Hollie McArthur and Anna Reading. The programme will be a selection of the 3 formers editions, all held in London during 2010.

Cult of the Cubicle IV
Wednesday August 18th 9pm
LaborBerlin
Stattbad Wedding,
Gerichtstraße 65, 2nd floor
near S-U Bahn Wedding or S-Bahn Humbolthain
Contact: 0177 8729372

Opening Night

Dear LaborBerlin Friends,
We would like to warmly thank you for this wonderful “Opening Night” that you helped us make happen.
Our big thanks go first to all the invited Labs : ZebraLab, L´Abominable,  Filmwerkplaats, Laba, Super 8 Picnic in a Hand, Sector 16 and in particular to the filmmakers who showed their works.
We also thank all the LaborBerlin’s friends who gave us a hand during the event’s preparation.
There would not be a party without our great musicians and Djs:  FräuleinSchein, DJ Télépathe and  Phuong-Dan. Thank you!
We are also really grateful to the Stattbad team for their overall support; the Arsenal Experimental team for the promotion of our activities, Olaf Saeger filmkunsttechnik for the equipement provided, Sylwester Łuczak for the slide projection and Irene Gonzales Chana for the realisation of our beautiful flyer.
Please, find attached here the text prepared for the screening and some pictures of the event.
Warm regards,
LaborBerlin e.V.
P.S: A note for the non-members: feel free to contact us, speak about your projects and join in.

Opening Night 20.02.2010

LaborBerlin eröffnet seine Räume im Stattbad Wedding

(please scroll down for english version)

LaborBerlin lädt 6 Filmlabore ein, Filme zu zeigen, die bei ihnen entstanden sind: “Laba” aus Athen, “Super-8 picnic in a hand” aus Vilnius, “ZebraLab” aus Genf, “L’Abominable” aus Paris, “Worm Filmwerkplaats” aus Rotterdam und “Sector 16″ aus Hannover. Jedes Labor hat eine Carte Blanche für 20 Minuten.

18:00 Uhr  Einlass

18:30 Uhr  Führung durch die neuen Räume

19:30 Uhr  “Carte Blanche” an ZebraLab, L´Abominable, WORM Filmwerkplaats

21:00 Uhr  “Carte Blanche” an Laba, super 8 picnic in a hand, Sector 16

22:30 Uhr  Screening von LaborBerlin & Freunden

23:30 Uhr  Konzert / Performance von FräuleinSchein

zwischendrin und ab Mitternacht Musik mit DJ Télépathe, Phuong-Dan und Rebekabar mit Wodka und Super 8

Adresse : LaborBerlin e.V. – Gerichtstraße 65 – 13347 Berlin – S-Bahn Wedding oder S-Bahn Humboldthain

Kontakt : labor.organisation@gmail.com

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LaborBerlin cordially invites you to the inauguration of its new rooms in Stattbad Wedding on the 20.02.2010, starting from six until late, with screenings and music.

LaborBerlin has invited 6 labs to screen a selection of their self processed films: “Laba” from Athens, “Super 8 Picnic in a hand” from Vilnius, “Zebralab” from Geneva, “L’abominable” from Paris, “Worm Filmwerkplaats” from Rotterdam and “Sector 16″ from Hannover. Each Laboratory will have a 20 minutes “Carte Blanche”. LaborBerlin and its friends will also show films.

Schedule:

6 pm        Entrance

6.30        Tour through the new rooms

7.30         “Carte Blanche” to Zebralab, L´abominable, Worm Filmwerkplaats

9.00         “Carte Blanche” to Laba, Super 8 picnic in a hand, Sector 16

10.30       Screening by LaborBerlin & Friends

11.30       Concert/Performance by FräuleinSchein

In between the screenings and after midnight there will be music with DJ Télépathe and Phuong Dan plus Rebekabar with Vodka and Super 8

Adress : LaborBerlin e.V. Gerichtstrasse 65, 13347 Berlin, S-Bahn Wedding or S-Bahn Humbolthain-

Contact : labor.organisation@gmail.com

Gute Nachrichten

Gute Nachrichten vom LaborBerlin e.V.:

1) Der Verein wurde am 21.10.09 offiziell gegründet.

2) Wir haben einen Ort in der Jonasstrasse 44, Neukölln, U Bahn: Leinestrasse
Das Labor ist seit dem 1. November benutzbar.
Ab jetzt kann man S-8 und 16mm- Film entwickeln.

3) Neue Mitglieder sind natürlich herzlich willkommen!
Und bekommen nach Vereinbarung eine Einführung in die Labortechniken.

Kontakt: labor.organisation@gmail.com
http://laborberlin.wordpress.com/

Good news from LaborBerlin e.V.:

1) Our lab association was officially founded on last october 21st.

2) We have a place. It´s a laboratory room at Jonastraße 44, in Neukölln, Metro Station Leinestraße
The lab is being used since November 1st.
From now on it is possible to develop s-8 and 16mm film material.

3) New members are more than welcome!
And we will be pleased to offer them an introduction to the lab techniques (by appointment)

LaborBerlin wird gegründet!

filmlabor

Liebe FreundInnen des LaborBerlins,

am Mittwoch, den 21.10.09 werden wir unseren Verein institutionell gründen und unseren Vorstand wählen. Wenn ihr daran teilhaben und/oder dem Verein beitreten wollt, seid ihr herzlich dazu eingeladen. Die Sitzung findet um 20:30 Uhr in der Brunnenstr. 115, 3.OG links (U-Voltastr.) statt. Bitte bei Balagué/ Dullius/ Jahn  klingeln

Bitte sagt vorher Bescheid, wenn Ihr kommt.

Liebe Grüsse

LaborBerlin


Dear friends of LaborBerlin,

On wednesday, october 21st, we will meet to establish our association and vote for our comittee. You are invited to come, take part on the discussion and  join our association, if wanted. The meeting will start at 8:30 p.m. at Brunnenstr.115, 3rd floor left (U-Voltastr.), ring at Balagué/ Dullius/ Jahn.

Please announce if you are coming.

All the best

LaborBerlin

Kontakt/contact:

labor.organisation@gmail.com

030 439 17084

Interflugs Summer Academy 2009

Im Sommer 2009 wurden wir, das LaborBerlin e.V., von Interflugs eingeladen zur Sommerakademie beizutragen. Innerhalb einer Woche präsentierte das Labor-Team ein breites Spektrum an Möglichkeiten, und technischem Equipment mit analogem Filmmaterial zu arbeiten. So konnten die Teilnehmer einen Einblick in das technischen Grundwissen der Filmpostproduktion erlangen, um ihre eigenen Projekte selbstständig durchführen zu können, sowie in der Lage wären ein eigenes Labor aufzubauen und ihr Wissen weiterzugeben. Während einer Woche filmten, kratzten, animierten, rotoscopierten und entwickelten die Teilnehmer.

So dass 1 ½ Stunden Filmmaterial entstand, welches wir am letzten Tag des Workshops öffentlich vorführten. Diese Veranstalltung war ein Fest und ließ uns mit einer gewissen Vorfreude auf die im entstehen begriffende kleine selbstorganisierte Plattform zurück.

Teilnehmer:
Beatrice Marchi, Yala Juchmann, Daniel Izquierdo, Katharina Merten,  Natalia
Fentisova, Hanna Husberg, John McLean, Griet Pauwels, Darya  Zargorskaya, Jerome Bouchindhomme, Eduarda Ribeiro, Matthias de  Groof, Kristin Rogghe, Koen Depoortere, Marina Najjar

Besonderen Dank an:
Leila Saadna, Iana Stefanova, Michel Balagué. Gustavo Jahn,  Christoph Manz, Cristóvão A. dos Reis,Melissa Dullius, Clara  Bausch, Sofia Perotta, Svetlana Ivanova, Sara Lehn, Naomi Hennig,  Linn Löffler, Steffanie Gaus, Achim Sieloff, Stefan Oliveira-Pita,  Marcin Malaszczak

Supported by :
Labor Berlin e.V.
Interflugs

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LaborBerlin e.V. was invited by Interflugs to take part in the Summer Academy 2009. Over a period of one week, the lab team offered the participants a variety of materials and facilities, needed to work with analogue film. This was necessary in order to make them feel confident to autonomously pursue their personal projects and consequentially to pass their knowledge on to others. During this week, all the participants filmed, processed, rotoscoped, scratched and painted directly onto film.

All resulted in an hour-and-half film material, which was shown during a public screening, on the last day of the workshop. This event was a real celebration and left us all with the promise for the future creation of a small, self-organised platform.

Participants:
Beatrice Marchi, Yala Juchmann, Daniel Izquierdo, Katharina Merten,  Natalia
Fentisova, Hanna Husberg, John McLean, Griet Pauwels, Darya  Zargorskaya,, Jerome Bouchindhomme, Eduarda Ribeiro, Matthias de  Groof, Kristin Rogghe, Koen Depoortere, Marina Najjar

Special thanks to:
Leila Saadna, Iana Stefanova, Michel Balagué. Gustavo Jahn,  Christoph Manz, Cristóvão A. dos Reis,Melissa Dullius, Clara  Bausch, Sofia Perotta, Svetlana Ivanova, Sara Lehn, Naomi Hennig,  Linn Löffler, Steffanie Gaus, Achim Sieloff, Stefan Oliveira-Pita,  Marcin Malaszczak

Supported by :
Labor Berlin e.V.
Interflugs