SCREENINGS

DIFFRAKTION

[vimeo http://www.vimeo.com/19839653 w=500&h=400]

DIFFRAKTION trailer from labor berlin on Vimeo.

DIFFRAKTION
Ein Jahr nach der Eröffnung der neuen Räume im Stattbad Wedding öffnet LaborBerlin die Türen seines Zuhauses und lädt ein zu DIFFRAKTION. Zu sehen gibt es Super8 und 16mm Filme seiner Mitglieder, von Freunden des Labors und assoziierten Filmlaboren.

Künstler
a_cis & pom piet, Nike Arnold, Vassily Bourikas & Yannis Yaxas, Guillaume Cailleau, Clara Bausch, Lucile Desamory, Anja Dornieden, Melissa Dullius & Gustavo Jahn, Mat Fleming, Cedric Gaul-Berrard, Mikko Gaestel, Juan David Gonzales Monroy, Constantin Hartenstein, Clemens Kowalski, Karsten Krause, Benjamin Krieg, Sara Lehn, Max Linz, Linn Löffler, Sylwek Luczak, Greg McLaren, Mark André Pennock, Irène Revolte, Leïla Saadna, Sophie Watzlawick und Philip Widmann.

DIFFRAKTION

DIFFRAKTION
Das STATTBAD Wedding und LaborBerlin e.V. laden ein zu DIFFRAKTION.

Vom 15. bis 19. Februar werden unter diesen Titel Filminstallationen im Rahmen einer Ausstellung, sowie Filme und Filmperformances präsentiert.
Ein Jahr nach der Eröffnung der neuen Räume im Stattbad Wedding öffnet LaborBerlin die Türen seines Zuhauses und zeigt Arbeiten seiner Mitglieder, von Freunden des Labors und assoziierten Filmlaboren.

DIFFRAKTION bezeichnet die Ablenkung von Lichtstrahlen und die Veränderung der Wellenform des Lichts an einem Hindernis. Die technisch-ästhetische Klammer der gezeigten Arbeiten bilden die Verwendung und Bearbeitung von analogem Filmmaterial und daran anschließend Fragen nach der Bedeutung und dem Wert der Materialität sowie nach den Modi unabhängiger und kollektiver Arbeit mit dem analogen Bild. Film ist, im Gegensatz zu digitalen Bildmedien, immer noch der am längsten haltbare Bildträger, und seine künstlerische Verwendung stellt gewissermaßen eine Antithese zur Arbeit mit Video dar: Das Arbeiten mit Film abseits kommerzieller Strukturen erfordert sowohl eine besondere Ökonomie im Umgang mit dem Material als auch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zum Austausch von Wissen.

LaborBerlin e.V. ist ein unabhängiges nichtkommerzielles Filmlabor, das für alle offen ist, die an selbstorganisierten Initiativen und speziell an analoger Filmpraxis interessiert sind. Als Kollektiv dient LaborBerlin dem Austausch von Ideen und Erfahrungen rund um die Arbeit mit Film.

How to Catch a Mole, Juan David Gonzales Monroy

Ausstellung
15. Februar – 19. Februar
Mi – Sa | 14h – 19h
Vernissage | Dienstag, 15. Februar 2011 | 18h
Eintritt frei

Künstler
Clara Bausch, Guillaume Cailleau, Melissa Dullius & Gustavo Jahn, Juan David Gonzales Monroy, Mark André Pennock, Irène Revolte und Leïla Saadna

LIFTN, Constantin Hartenstein

Film Screening
Freitag, 18.02. | 20h
Eintritt 2€

Künstler
Nike Arnold, Cedric Gaul-Berrard (L’Abominable / Paris), Vassily Bourikas & Yannis Yaxas (LabA / Athen), Lucile Desamory, Anja Dornieden, Mat Fleming, Constantin Hartenstein, Clemens Kowalski, Karsten Krause, Benjamin Krieg, Sara Lehn, Max Linz, Juan David Gonzales Monroy und Sophie Watzlawick.

Negative Transit, Cedric Gaul Berrard

Film Performances / Party
Samstag, 19. Februar | 20h
Eintritt 4€

Ab 21:00 audiovisuelle Performances von a_cis & pom piet (Diapositiv & Musik), Nike Arnold, Clara Bausch, Mikko Gaestel, Sara Lehn, Greg McLaren, Linn Löffler (16mm mit Live-Vertonung), Juan David Gonzales Monroy (16mm & Diapositiv) und Sylwek Luczak (Diapositiv, Musik & Super8) + Musik von Fräulein Schein

Ab 24:00 Party mit DJ Télépathe, Hubertus Bronko, Bill Robin u.A.
Visuals von Beatpix und Distruktur.


LaborBerlin e.V. im STATTBAD Wedding | Gerichtsraße 65 | S+U Wedding , S Humboldthain | Pressekontakt: janinejembere@gmail.com

The Proof of the Pudding Est a Manger, Irène Revolte


Braquage bei LaborBerlin

LaborBerlin lädt euch herzlich ein am Samstag dem 13.11. ab 20 Uhr zum Screening mit Braquage aus Paris. Es wird eine Laborsolibar geben mit Glühwein und Kuchen.

Braquage ist am Wochenende zu Besuch in Berlin und wird 2 unterschiedliche Programme zeigen, das erste bei uns im Labor, das 2. im Kunstraum t27.


1. Programm am Samstag 13.11. um 21 Uhr im LaborBerlin

2. Programm am Sonntag 14.11. ab 19.30 im Kunstraum t27

Braquage hat ein Programm von experimentellen Filmen zusammengestellt über das „Knistern“, ein Phänomen, das durch direkte Intervention auf dem Filmmaterial, durch den Schnitt oder Veränderungen in der Aufnahmegeschwindigkeit hervorgerufen werden kann.

„Knistern“ ist kein fest stehendes Programm, sondern erlaubt es uns, speziell zusammengestellte, aktuelle Filme aus dem Umfeld des Vereins Braquage zu zeigen.

Die Filme sind auf Super-8 oder 16 mm gedreht. Das visuelle oder akustische „Knistern“ speist sich aus den filmischen Mitteln des Experimentalfilms, der Wirkung von Licht und Farbe, der Fragmentierung und Dekonstruktion des Bildes, Variationen und Erschütterungen bis hin zu seinem Verschwinden.

Wir freuen uns sehr euch zu sehen!!

LaborBerlin

L’Abominable, 1. bis 2. September 2010 im Kino Arsenal

Liebe Freundinnen und Freunde des experimentellen Films,

wir möchten euch dieses großartige Programm sehr empfehlen!

Kommt Mittwoch und Donnerstag in’s Arsenal!

wir würden uns freuen euch dort zu treffen,

LaborBerlin

L’Abominable hat für Berlin ein Programm zusammengestellt, das einen Einblick in die Vielfalt der Projekte gibt, die in den letzten Jahren dort entstanden sind. Im Anschluss an das erste Programm diskutieren Mitglieder von L’Abominable und dem LaborBerlin mit Minze Tummescheit und Arne Hector, die derzeit einen Film über kollektives Arbeiten vorbereiten. Auch zu den weiteren Programmen sind Gäste anwesend.
# 1: PARTIES VISIBLE ET INVISIBLE D’UN ENSEMBLE SOUS TENSION von Emmanuel Lefrant (2009) untersucht die Mechanismen der Erinnerung. FLEURS NOIRES von Baptiste Bessette (2010) betrachtet Veränderungen im Peace Memorial Park in Hiroshima. LE GRANIER von Olivier Fouchard (2009) lässt die Magie eines Berges, der ruhend in der Landschaft liegt, lebendig werden. (1.9.)

# 2: LE MONTAGNE DE LURE von Mahine Rouhi (1997–2006) enthält “dirty” Landschaftsaufnahmen auf Super 8, gerahmt, aber dann selbst entwickelt. ISTANBUL von Martine Rousset (2006) ist ein Städteporträt, in dem die Kamera im Halbschlaf zu sein scheint. (1.9.)

# 3: AMI ENTENDS-TU von Nathalie Nambot (2010) ist eine umfassende Hommage an so etwas wie eine rebellische Klarsicht. Es geht um das Verhältnis von Ohnmacht und Widerstand durch die Sprache, inspiriert von Ossip Mandelstam. MERCEDES DUNAVSKA von Drazen Zanchi (2009) ist das Roadmovie eines kroatischen Filmemachers, beginnend in seiner Heimatstadt Split und endend in Zagreb, begleitet von Murmelgeräuschen des Krieges. (2.9.)

# 4 besteht aus nur einem Film, den wir 2006 im Forum zeigten: SCHUSS! von Nicolas Rey (2006). Er beginnt wie ein Dokumentarfilm über den Wintersport, wendet sich dann aber dem Thema der industriellen Herstellung von Aluminium zu. Anhand dieser beiden in überraschender Verbindung stehenden Themen ruft er bedeutende Stationen der Industriegeschichte des 20. Jahrhunderts in Erinnerung und stellt Fragen zum Verhältnis zwischen Staat und Industrie. (2.9.)

Filmprogramm

Mi 1.9., 19h, Programm 1:

Anschließend Gespräch mit L’Abominable, LaborBerlin, Minze Tummescheit, Arne Hector

PARTIES VISIBLE ET INVISIBLE D’UN ENSEMBLE SOUS TENSION   Emmanuel Lefrant   F 2009   7’

FLEURS NOIRES   Baptiste Bessette   F 2010   OmE 34’

LE GRANIER   Olivier Fouchard   F 2009   17’

Mi 1.9., 21h, Programm 2:

In Anwesenheit von L’Abominable

LE MONTAGNE DE LURE   Mahine Rouhi   F 1997–2006   8’

ISTANBUL   Martine Rousset   F 2006   100’

Do 2.9., 19h, Programm 3:

In Anwesenheit von L’Abominable

AMI ENTENDS-TU   Nathalie Nambot   F 2010   OmE 54’

MERCEDES DUNAVSKA   Drazen Zanchi   F 2009   OmF 30’

Do 2.9., 21h, Programm 4:

In Anwesenheit von L’Abominable

SCHUSS!   Nicolas Rey   F 2006 (oder 2005?)   OmU 123’

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LaborBerlin presents: Cult of the Cubicle in Berlin


LaborBerlin is proud to host the 4th edition of Cult of the Cubicle

As part of an ongoing series of events this evening will screen artists’ films and videos. Join Curators and Organizers projecting the films:  Hollie McArthur and Anna Reading. The programme will be a selection of the 3 formers editions, all held in London during 2010.

Cult of the Cubicle IV
Wednesday August 18th 9pm
LaborBerlin
Stattbad Wedding,
Gerichtstraße 65, 2nd floor
near S-U Bahn Wedding or S-Bahn Humbolthain
Contact: 0177 8729372

Opening Night

Dear LaborBerlin Friends,
We would like to warmly thank you for this wonderful “Opening Night” that you helped us make happen.
Our big thanks go first to all the invited Labs : ZebraLab, L´Abominable,  Filmwerkplaats, Laba, Super 8 Picnic in a Hand, Sector 16 and in particular to the filmmakers who showed their works.
We also thank all the LaborBerlin’s friends who gave us a hand during the event’s preparation.
There would not be a party without our great musicians and Djs:  FräuleinSchein, DJ Télépathe and  Phuong-Dan. Thank you!
We are also really grateful to the Stattbad team for their overall support; the Arsenal Experimental team for the promotion of our activities, Olaf Saeger filmkunsttechnik for the equipement provided, Sylwester Łuczak for the slide projection and Irene Gonzales Chana for the realisation of our beautiful flyer.
Please, find attached here the text prepared for the screening and some pictures of the event.
Warm regards,
LaborBerlin e.V.
P.S: A note for the non-members: feel free to contact us, speak about your projects and join in.

Opening Night 20.02.2010

LaborBerlin eröffnet seine Räume im Stattbad Wedding

(please scroll down for english version)

LaborBerlin lädt 6 Filmlabore ein, Filme zu zeigen, die bei ihnen entstanden sind: “Laba” aus Athen, “Super-8 picnic in a hand” aus Vilnius, “ZebraLab” aus Genf, “L’Abominable” aus Paris, “Worm Filmwerkplaats” aus Rotterdam und “Sector 16″ aus Hannover. Jedes Labor hat eine Carte Blanche für 20 Minuten.

18:00 Uhr  Einlass

18:30 Uhr  Führung durch die neuen Räume

19:30 Uhr  “Carte Blanche” an ZebraLab, L´Abominable, WORM Filmwerkplaats

21:00 Uhr  “Carte Blanche” an Laba, super 8 picnic in a hand, Sector 16

22:30 Uhr  Screening von LaborBerlin & Freunden

23:30 Uhr  Konzert / Performance von FräuleinSchein

zwischendrin und ab Mitternacht Musik mit DJ Télépathe, Phuong-Dan und Rebekabar mit Wodka und Super 8

Adresse : LaborBerlin e.V. – Gerichtstraße 65 – 13347 Berlin – S-Bahn Wedding oder S-Bahn Humboldthain

Kontakt : labor.organisation@gmail.com

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LaborBerlin cordially invites you to the inauguration of its new rooms in Stattbad Wedding on the 20.02.2010, starting from six until late, with screenings and music.

LaborBerlin has invited 6 labs to screen a selection of their self processed films: “Laba” from Athens, “Super 8 Picnic in a hand” from Vilnius, “Zebralab” from Geneva, “L’abominable” from Paris, “Worm Filmwerkplaats” from Rotterdam and “Sector 16″ from Hannover. Each Laboratory will have a 20 minutes “Carte Blanche”. LaborBerlin and its friends will also show films.

Schedule:

6 pm        Entrance

6.30        Tour through the new rooms

7.30         “Carte Blanche” to Zebralab, L´abominable, Worm Filmwerkplaats

9.00         “Carte Blanche” to Laba, Super 8 picnic in a hand, Sector 16

10.30       Screening by LaborBerlin & Friends

11.30       Concert/Performance by FräuleinSchein

In between the screenings and after midnight there will be music with DJ Télépathe and Phuong Dan plus Rebekabar with Vodka and Super 8

Adress : LaborBerlin e.V. Gerichtstrasse 65, 13347 Berlin, S-Bahn Wedding or S-Bahn Humbolthain-

Contact : labor.organisation@gmail.com